Fenchel, bitter, gemahlen, bio-50g
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- 100 % naturrein in zertifizierter Bio-Qualität
- Frei von künstlichen Zusätzen, Aromen und Konservierungsstoffen
- Mit Liebe von Hand verarbeitet in unserer Berliner Kräutermanufaktur
- Ausgewählte Bio-Rohstoffe aus vertrauenswürdigen Quellen
- Labor-geprüfte Reinheit und verlässliche Produktsicherheit
Name: Fenchel, bitter (Englisch: Bitter Fennel)
Lateinischer Name: Foeniculum vulgare var. vulgare
Produktform: Samen, gemahlen, kontrolliert biologischer Anbau
Zutaten: 100 % Fenchelsamen, bitter (Foeniculum vulgare), gemahlen, aus kontrolliert biologischem Anbau.
Bitterer Fenchel unterscheidet sich vom süßen Fenchel durch seinen intensiveren, würzig-bitteren Geschmack und einen höheren Gehalt an ätherischem Öl. Die gemahlene Form entfaltet ihr Aroma besonders schnell und eignet sich ideal für die Zubereitung eines würzigen Aufgusses. Fenchel zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und ist seit Jahrtausenden fester Bestandteil der Küchen- und Kräuterkultur.
Über die Pflanze
Foeniculum vulgare gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und ist im Mittelmeerraum beheimatet. Die mehrjährige Pflanze bildet fein gefiederte, blaugrüne Blätter und gelbe Doldenblüten, aus denen sich die charakteristischen, länglichen Samen entwickeln. Bitterer Fenchel enthält im Vergleich zur süßen Sorte einen höheren Anteil an Fenchon, was seinen intensiveren, herberen Geschmack erklärt.
Weitere Bezeichnungen: Fenchel wird im Volksmund auch als Brotsamen, Femis, Fenikl oder Frauenfenchel bezeichnet.
Vorkommen und Sammelzeit: Fenchel wird heute weltweit in gemäßigten und subtropischen Regionen kultiviert. Die Samen werden nach der Blüte im Spätsommer geerntet und anschließend getrocknet.
Historische Wurzeln: Fenchel zählt zu den am längsten dokumentierten Kulturpflanzen der Menschheit, archäologische Funde belegen seine Nutzung seit mehreren Jahrtausenden. Im antiken Griechenland und Rom war Fenchel als bedeutende Pflanze bekannt, der römische Gelehrte Plinius der Ältere beschrieb ihn ausführlich in seinen Schriften. Bis heute zählt Fenchel zu den beliebtesten Küchen- und Kräuterpflanzen Europas.
Hauptwirkstoffe:
- Ätherisches Öl (u. a. Fenchon, trans-Anethol): Zentraler Inhaltsstoff, verantwortlich für den charakteristisch würzigen Geschmack
- Bitterstoffe: Verleihen dem bitteren Fenchel seine namensgebende Geschmacksnote
- Flavonoide (u. a. Quercetin): Polyphenolische Pflanzenstoffe, typisch für viele Kräuter
- Phenolsäuren: Sekundäre Pflanzenstoffe mit vielfältigen Eigenschaften
Herbathek steht für höchste Qualität
Alle Produkte, die Sie bei Herbathek kaufen können, sind exklusiv ausgewählt und von höchster Qualität. Auch unser bitterer Fenchel ist naturbelassen und von bester Bio-Qualität: ohne Konservierungsstoffe, Aromen und frei von anderen künstlichen Zusätzen – 100 % natürlich!
Sorgfältiger Anbau & schonende Verarbeitung: Während des gesamten Wachstums- und Ernteprozesses wird auf einen behutsamen Umgang mit der Pflanze geachtet. So bleiben ihre natürlichen, pflanzentypischen Eigenschaften bestmöglich erhalten. Die gezielt kultivierte Pflanzenform unterscheidet sich deutlich von wild wachsenden Varianten und weist eine signifikant höhere Dichte pflanzlicher Inhaltsstoffe auf. Eine besonders schonende Weiterverarbeitung sowie ein speziell abgestimmtes Trocknungsverfahren sichern die Reinheit und hohe Qualität dieses naturbelassenen Rohstoffs.
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Hinweis: Kein Arzneimittel. Dieses Produkt dient nicht zur Diagnose, Behandlung oder Heilung von Krankheiten. Bei Säuglingen und Kleinkindern sowie bei bestehenden Erkrankungen wenden Sie sich bitte vor der Anwendung an einen Arzt oder Apotheker.
Der gemahlene bittere Fenchel eignet sich hervorragend für die Zubereitung eines würzig-aromatischen Fencheltees.
Für Erwachsene empfiehlt sich 1-2 Teelöffel auf eine Tasse heißes Wasser (mind.80°C), mehrere Minuten ziehen lassen und abseihen.
Fenchel zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und wird in der europäischen Kräuterkunde seit der Antike im Zusammenhang mit Verdauung und Wohlbefinden genannt.
Bereits im antiken Griechenland und Rom war Fenchel als geschätzte Heilpflanze bekannt.
Hinweis: Kein Arzneimittel.
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