Bockshornklee, gemahlen, bio-100g
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- 100 % naturrein in zertifizierter Bio-Qualität
- Frei von künstlichen Zusätzen, Aromen und Konservierungsstoffen
- Mit Liebe von Hand verarbeitet in unserer Berliner Kräutermanufaktur
- Würzig-herbes Gewürz mit Anklängen an Liebstöckel und Sellerie
- Unverzichtbar für Currys, Dal und orientalische Küche
Name: Bockshornklee, gemahlen (Englisch: Fenugreek, Ground)
Lateinischer Name: Trigonella foenum-graecum
Produktform: Samen, gemahlen
Zutaten: 100 % Bockshornkleesamen (Trigonella foenum-graecum), gemahlen, aus kontrolliert biologischem Anbau
In der gemahlenen Form entfaltet Bockshornklee sein bitter-würziges Aroma besonders schnell und lässt sich unkompliziert in Currys, Backwaren und Gewürzmischungen einarbeiten, ganz ohne vorheriges Anrösten der ganzen Samen. Sein Geschmack erinnert entfernt an Liebstöckel und Sellerie mit einer zart-süßlichen Note.
Verwendung
Als Gewürz: Das gemahlene Bockshornklee-Pulver eignet sich hervorragend zum Würzen von Currys, Dal, Linsengerichten, Chutneys, Brot und Gemüseeintöpfen. Aufgrund seines intensiven Aromas empfiehlt sich eine sparsame Dosierung zu Beginn.
Als Tee: 1 gehäufter Teelöffel gemahlener Bockshornklee mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 5 bis 10 Minuten ziehen lassen und abseihen, am besten warm genießen. Der würzig-herbe Aufguss lässt sich auch mit etwas Honig oder Zitrone verfeinern. Weitere Hinweise zur Zubereitung finden Sie im Tab "Zubereitung".
Traditionelles orientalisches Kräuterwissen: Bockshornklee zählt zu den Samen, die in der traditionellen Kräuterkunde des Mittelmeerraums, Nordafrikas und Westasiens seit Jahrtausenden geschätzt werden und dort im Zusammenhang mit Wohlbefinden und einer kräftigenden Ernährung genannt werden. Weitere Informationen zur Anwendung finden Sie im Tab "Anwendungsgebiet".
Über die Pflanze
Für die gemahlene Variante werden die getrockneten Bockshornkleesamen schonend fein vermahlen, ein Verfahren, das traditionell mit Hand- oder Mühlsteinen erfolgte und bis heute in vielen Herkunftsregionen praktiziert wird. Durch die Vermahlung vergrößert sich die Oberfläche der Samen erheblich, wodurch sich Aroma und Geschmack beim Kochen deutlich schneller entfalten als bei der ganzen Saat.
Hauptbestandteile: Schleimstoffe, Saponine, Flavonoide und Bitterstoffe, siehe die Produktseite "Bockshornklee, ganze Samen, bio" für ausführliche Details zu den einzelnen Inhaltsstoffen.
Herbathek steht für höchste Qualität
Alle Produkte, die Sie bei uns kaufen können, sind exklusiv ausgewählt und von höchster Qualität. Auch unser gemahlener Bockshornklee ist naturbelassen und von bester Bio-Qualität: ohne Konservierungsstoffe, Aromen und frei von anderen künstlichen Zusätzen - 100 % natürlich!
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Hinweis: Kein Arzneimittel. Dieses Produkt dient nicht zur Diagnose, Behandlung oder Heilung von Krankheiten. Bei bestehenden Erkrankungen, insbesondere Diabetes, sowie während Schwangerschaft und Stillzeit wenden Sie sich bitte vor der Einnahme an einen Arzt oder Apotheker.
Äußerliche Anwendung
In der traditionellen Kräuterkunde wird ein Brei aus den Samen zur äußeren Auflage auf beanspruchte Hautstellen verwendet - eine Anwendung, die in vielen europäischen Regionen überliefert ist und bis heute in der häuslichen Kräuterpraxis fortlebt. Für die Zubereitung werden grob gemahlene Bockshornkleesamen mit etwas Wasser zu einem streichfähigen Brei verkocht, dick auf ein Leinentuch gestrichen und aufgelegt.
Innerliche Anwendung
Auch innerlich hat Bockshornklee eine lange Tradition: Von der ägyptischen Antike bis in den orientalischen und südeuropäischen Raum werden die Samen traditionell im Zusammenhang mit Vitalität und einem gestärkten Körpergefühl genannt, sei es pur eingenommen oder ins tägliche Essen eingerührt.
Die gepulverten Samen lassen sich beispielsweise angenehm mit Mus vermischen und so in den Alltag integrieren – ein einfacher, natürlicher Genuss mit langer Tradition.
Bockshornklee zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit, archäologische Funde belegen seine Nutzung bereits im alten Ägypten und Mesopotamien, wo die Samen sogar in Grabbeigaben gefunden wurden.
Traditionell überliefert:
- Als Gewürz der indischen und orientalischen Küche: Bockshornklee ist ein unverzichtbarer Bestandteil zahlreicher Currymischungen und wird traditionell für Dal, Linsengerichte, Chutneys sowie Brot- und Gemüsegerichte verwendet.
- Der deutsche Name "Bockshornklee" geht auf die eigentümliche, an kleine Hörner erinnernde Form der Hülsenfrüchte zurück, eine Assoziation, die sich in vielen Sprachen wiederfindet, im Englischen etwa als "fenugreek" (vom lateinischen "foenum graecum", griechisches Heu).
- Bestandteil der Klosterküche: Im mittelalterlichen Europa war Bockshornklee zeitweise auch in Klostergärten verbreitet, wo er sowohl als Würz- als auch als Futterpflanze geschätzt wurde.
- Traditionelle Verwendung im Mittelmeerraum, Nordafrika und Westasien: Über Jahrtausende hinweg war Bockshornklee fester Bestandteil der dortigen Küchen- und Kräuterkultur und wird bis heute im
- Zusammenhang mit Wohlbefinden und einer kräftigenden, ausgewogenen Ernährung genannt.
Botanisch bemerkenswert ist zudem die charakteristische Curry-Assoziation: Der intensive, leicht bittere Duft von Bockshornklee ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass viele Menschen den typischen "Curry-Geruch" mit dieser Pflanze verbinden, obwohl "Curry" selbst keine einzelne Pflanze, sondern eine Gewürzmischung bezeichnet.
Hinweis: Kein Arzneimittel. Die beschriebene traditionelle Anwendung beruht auf der volksmedizinischen und kulinarischen Überlieferung und stellt keine nachgewiesene medizinische Indikation dar.
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1 Bewertung
24. November 2014 13:46
BockshornkleeDie