Benediktenkraut, Kardobenediktenkraut, bio-250g
14,75 €*
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Centaurea benedicta L. (syn.: Dt. Synonyme: Banditenkraut, Benediktendistel, Benediktenwurz, Benediktinerdistel, Bernhardinerkraut, Bitterdistel, Cardobenedikt), Kraut geschnitten, kontrolliert biologischer Anbau
Benediktenkraut, auch bekannt als Kardobenediktenkraut oder Cnicus benedictus, ist eine Pflanze, die seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde geschätzt wird. Ursprünglich in Südeuropa beheimatet, hat das Kraut aufgrund seiner vielseitigen Anwendung und heilenden Eigenschaften im Laufe der Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt. Die Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und zeichnet sich durch ihre stacheligen, grünen Blätter und die auffälligen gelben Blüten aus.
In der Antike wurde Benediktenkraut von Kräuterkundigen und Medizinern wie dem berühmten Paracelsus hochgelobt. Es wurde vor allem als Mittel zur Unterstützung der Verdauung und zur Förderung der Leberfunktion eingesetzt. Zudem fand es Verwendung bei der Behandlung von Erkältungen und anderen Infektionen, da es als entzündungshemmend und antibakteriell galt.
Die botanischen Eigenschaften des Benediktenkrauts sind ebenso bemerkenswert wie seine heilenden Effekte. Der Name „Benediktenkraut“ leitet sich von dem lateinischen „benedictus“ ab, was „gesegnet“ bedeutet, und verweist auf die positiven Eigenschaften der Pflanze.
Mehr unter: Asthma auf natürliche Weise lindern
1-2 Teelöffel auf 250 ml heißes Wasser (80°C) geben, 10 Minuten ziehen lassen & abseihen.
Alternativ: 1 gehäuften Esslöffel mit 1/4l kalten Wasser übergießen, langsam zum Sieden erhitzen, dann vom Feuer genommen und nach etwa 2 Minuten abgeseiht. Den Tee lauwarm und schluckweise, doch ungesüßt trinken.
Wer gegen Verdauungsschwäche diesen Tee trinken möchte, muss dies kurzmäßig tun: einige Wochen lang 2mal täglich 1 Stunde vor den Hauptmahlzeiten 1 Tasse trinken.
Traditionell verwendet bei:
-Störungen der Verdauungsorgane
-Gallen- und Lebererkrankungen
-Blähungen
-fieberhaften Erkrankungen
-Schlaffheit des Magen- und Darmkanals
Hinweis: Kein Arzneimittel.
Anmelden
1 Bewertung
14. Februar 2017 07:50
Sehr gut