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Cynarae Hb., Artischocke Kraut gemahlen, aus kontrolliert biologischem Anbau

Geschichte:

Die Artischocke soll sich vor etwa 2000 Jahren aus den arabischen Ländern in den Mittelmeerraum verbreitet haben, wobei man in einigen Regionen dachte, dass die Artischocke tödlich sei. So war sie lange Zeit eher eine Zierpflanze. Mittlerweile wird die Artischocke überall da angebaut, wo es das Klima zulässt. Artischocken sind ein wohlschmeckendes Edelgemüse, doch die Meisten kennen nur die eingedosten Böden als Belag für Pizza. Das Essen der frischen Knospen- Köpfe ist hingegen ein vergnügliches, kulinarisches Abenteuer. Außerdem sind Artischocken auch Heilpflanzen, denn sie fördern die Arbeit von Leber und Galle, senken den Cholesterinspiegel und helfen beim Abnehmen. Auch bei Zuckerkrankheit (Diabetes) können sie unterstützend helfen.

Vorkommen: Ursprünglich Äthiopien; Mittelmeerraum, Kanarische Inseln und in Südamerika.

Pflanzenfamilie: Korbblütler = Asteraceae

Umgangssprachliche Namen:

Artichoke (engl.), Französische Artischocke, Gemüseartischocke, Grüne Artischocke, Kugelartischocke

Botanische Beschreibung der Heilpflanze :

Diese bis zu 2 m hohe, kräftige Distelpflanze mit kräftigem Wurzelstock, bildet im ersten Jahr eine Blattrosette und treibt im zweiten Jahr einen aufrechten Stengel. Die großen bestachelten Blätter sind tief fiederschnittig, ohne Stiel am Stengel sitzend, oberseitig grün und unterseitig etwas heller. Die faustgroßen, einzeln stehenden Blütenköpfe bestehen an der Basis aus einer kugeligen Hülle aus breiten, zugespitzten, im unteren Teil fleischigen Hüllblättern. Die zahlreichen, fünfzipfeligen, etwa 10 cm großen Röhrenblüten leuchten blau bis violett, der Blütenboden ist fleischig. Die Artischocke wird im warmen sonnigen Klima etwa 5 Jahre alt. Angewandter Pflanzenteil: Artischockenblätter, bestehend aus den frischen oder getrockneten Laubblättern, Hüllen der Blütenköpfe, sowie deren Zubereitung in wirksamer Dosierung. Pflanzensaft, Wurzel

Wirkstoff/Sammelzeit: Spätsommer, Herbst

Inhaltsstoffe: Die Droge enthält Caffeoylchinasäurederivate wie Cynarin, Cynaropikrin, Cynarosid, Flavonoide (insbes.Glykoside des Luteolins) und Bitterstoffe (Sesquiterpenlactone), Enzyme, Gerbsäure, Inulin, Scolymosid, Calcium, Magnesium, Phosphor, Vitamine B, C und E. In den frischen Blättern ist Cynarin nur in Spuren vorhanden, es entsteht jedoch während des Trocknens sowie bei der Extraktherstellung.

1 Teelöffel getrocknete Artischockenblätter mit 150ml heißem Wasser (80°C) übergießen.
5-10 Minuten abgedeckt ziehen lassen und abseihen. Optional kann dieser doch bittere Tee mit Honig versüßt werden.

Als Appetitanreger eine halbe Stunde vor dem Essen eine Tasse trinken.
Ebenso eine Tasse nach dem Essen, um die Verdauung zu unterstützen.

1 Teelöffel
80°C
5-10 Minuten

Traditionell verwendet bei:

-Verdauungsbeschwerden

-unterstützend bei hohen Blutfettwerten

-Herz- Kreislaufproblemen

-Reizdarmsyndrom

Hinweis: Kein Arzneimittel.

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1 Bewertung

16. März 2023 09:29

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Artischocke, Kraut, gemahlen, bio 500g

Sehr hoch wertiger Artikel, schneller, problemloser Versand. Ich empfehle

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