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Reishi / Ling Zhi Sporen bei Krebserkrankung - Anwendungsbeobachtung

Reishi Sporen bei Krebserkrankungen – Einsatzmöglichkeiten bei Krebs- bedingter Erschöpfung/ Cancer-related Fatigue
Eine Anwendungsbeobachtung der Heilpraktiker Wanitschek & Vigl in Kooperation mit der Herbathek Berlin


Reishi Sporen -  Heilsamer Impuls für Immunsystem und Energielevel

Die Sporen des Reishi Heilpilzes, auch unter Namen Ganoderma lucidum oder Ling Zhi bekannt, erfreuen sich in Asien schon lange großer Bekanntheit und finden bei verschiedenen Erkrankungen Anwendung. Auch in Europa wird man sich dieser kräftigenden und natürlichen Ressource bewusst, die von Kranken und Gesunden eingesetzt werden kann.
Auch die Forschung beschäftigt sich mit dem bioaktiven Potential des feinen Sporenpulvers. Hierbei konnten vor allen Dingen seine tiefgreifende Wirkung auf das Immunsystem und seine erschöpfungswidrigen Qualitäten bestätigt werden, Eigenschaften, die im besonderen bei Krebserkrankungen erwünscht sind. Studien zeigen, dass Reishi Sporen das Potential besitzen, das Immunsystem entscheidend zu aktivieren, um die Selbstheilungskräfte des Patienten im Kampf gegen den Krebs zu stärken. Bei einer Reihe von Krebsarten konnten ein direkter antitumoraler Effekt nachgewiesen werden. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass Krebspatienten, die an der Cancer-related Fatigue leiden, mit einem Zuwachs an Lebensqualität profitieren können.
Eine von den Heilpraktikern Wanitschek & Vigl in Kooperation mit der Herbathek Berlin initiierte Studie versucht den potentiellen Nutzen anhand einer Anwendungsbeobachtung genauer zu erforschen.


Krebs- bedingte Erschöpfung/ Cancer-related Fatigue, eine häufige Begleiterscheinung bei Krebserkrankungen

Cancer-related Fatigue beschreibt den zunächst subjektiven Zustand von Erschöpfung, der in unterschiedlicher Ausprägung bei fast allen Krebspatienten anzutreffen ist. Typischerweise dauert diese Art von Erschöpfung über einen längeren Zeitraum an, bessert sich nicht oder nur ein wenig durch Ausruhen und Schlaf und unterscheidet sich somit grundlegend von der Erschöpfung gesunder Menschen. Die Ursachen, die hinter diesem Phänomen liegen, konnten nicht genau geklärt werden. Zugrunde liegen meist die Folgen der Krebserkrankungen selbst oder die Nebenwirkungen radikaler schulmedizinischer Therapien wie Chemotherapie, Strahlentherapie oder Antikörpertherapie, die eine starke Belastung für den Organismus darstellen. Als dritte Möglichkeit, und dies wird wohl in den meisten Fällen anzutreffen sein, treten beide Ursachen für die Erschöpfung in Erscheinung.
Die Energielosigkeit bei Cancer-related Fatigue wird auf der körperlichen aber auch auf der seelischen und kognitiven Ebene wahrgenommen und stellt für die Betroffenen vor allen bei starker Ausprägung einen meist großen Einschnitt in die Lebensqualität und das Wohlbefinden dar. Auch auf die Prognose und den Krankheitsverlauf der Krebserkrankung selbst hat der starke Schwächezustand negative Auswirkungen. Die Cancer-related Fatigue kann als Bestandteil der tumorbedingten Auszehrung (Tumorkachexie) mit Abmagerung, Appetitverlust und Muskelschwund vergesellschaftet sein.