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Propolis - Das große Naturheilmittel der Bienen

Propolis ist ein natürliches Produkt, das vornehmlich aus von Honigbienen gesammeltem Pflanzenharzen besteht. Von den Bienen wird es als klebrige Bausubstanz und zur Sterilisierung des Baus gebraucht. Propolis wird schon seit Jahrhunderten in der Volksheilkunde genutzt. Seine antibiotische, antivirale, fungizide (pilshemmende), antioxidative, antimutagene und antikarzinogene Wirkung sind bekannt, aber zum Teil noch wenig erforscht. Propolis besitzt außerdem heilungsfördernde und immunmodulierende Eigenschaften, wodurch es in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit als potentieller Bestandteil in medizinischen und kosmetischen Präparaten erregte.

 

Was ist Propolis?

Propolis, auch Kittharz genannt, ist ein gelbliches bis dunkelbraunes, zähes Harzgemisch mit einem charakteristischen Geruch. Es wird von den Honigbienen produziert, die den Harz verschiedener Pflanzen sammeln, verarbeiten, mit anderen Bestandteilen wie Wachs, Pollen und Sekreten vermischen , um ihn als Baumaterial zu verwenden.  Die groben Bestandteile sind  harzige Sekretionen von Knospen und Rinde verschiedener Laubbäume, Pollen, Wachs und Bienensekrete. Durch den Verdauungsprozess der Biene entsteht so ein Harz, das mehr als 300 verschiedene Komponenten in sich vereint.

Die Bezeichnung Propolis stammt aus dem Griechischen und bedeutet frei übersetzt „vor der Stadt“ (griech.: pro = vor, polis = Stadt) im Sinne einer Abwehr  zur Verteidigung der Stadt. Vermutlicherweise stammt der Name daher, dass die Bienen mit Propolis das Einflugloch zu ihrem Bau verkleinern und sich damit durch eine Art Mauer vor Eindringlingen schützen. Es wird also nicht nur als klebriges Baumaterial und zur Thermoisolation von den Bienen gebraucht, sondern auch zum Schutz gegen Eindringlinge aller Art.

Einige interessante Verwendungsarten kommen Propolis im Bienenstock zu, die auf antimikrobielle Eigenschaften hindeuten: Dringen kleinere Tiere wie Mäuse oder Schlangen in den Bau ein, werden sie getötet und dann mit Propolis bedeckt. Der Verfall schreitet daraufhin sehr langsam und nur im Inneren dieser Hülle voran. Propolis hemmt außerdem die Vermehrung von Bakterien und Viren im Stock – Bienen gelten als nahezu einzige Insektenart, auf deren Körper sich keine Parasiten finden lassen und in deren Bau es trotz des Lebens auf engstem Raum zu kaum Krankheiten und Infektionen kommt. Kurz vor der Eiablage überziehen die Bienen ihre Waben hauchdünn mit Propolis und machen sie damit keimfrei. Überdies verhindert Propolis das Aussprossen von Keimen, Samen oder Körnern und damit das Pflanzenwachstum im Bienenstock.

 

Inhaltsstoffe

Die vollständige wissenschaftliche Analyse der Bestandteile von Propolis ist bis heute nicht erbracht. Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe hängt stark von Sammelort, -zeit und Pflanzenquelle ab. Daher handelt es sich bei den folgenden um unvollständige und ungefähre Angaben. Propolis besteht unter anderem aus: 50% Harzen und Balsamen, 30% Wachs, 10% ätherischen Ölen, 5% Pollen, 3% organischen Stoffen und 2% Mineralstoffen, Bienenenzyme und Zucker. Die organischen und mineralischen Substanzen enthalten unter anderem die Vitamine A, B3, E u. a., organische sekundäre Pflanzenwirkstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Flavone, Kaffeesäure, Benzylkumurat, Gerbsäuren, Salizylsäuere, Aminosäuren uvm. und die Spurenelemente Eisen, Kalzium, Kobalt, Kupfer, Magnesium, Mangan, Selen, Silizium sowie Zink. Von vielen dieser Stoffe ist eine biologische Aktivität bekannt, doch die wesentliche Wirkung beruht auf den Flavonoiden, die auch mengenmäßig am meisten in Propolis vorkommen.

  

Geschichte der Heilanwendungen von Propolis

Propolis war insbesondere im Ägypten des Altertums bekannt. Hier benutzten es die Priester zur Leichenmumifizierung und zur Desinfektion von Speer- und Pfeilwunden.  Die griechische Herkunft des Namens weist außerdem daraufhin, dass auch die Griechen Propolis kannten. Dafür existiert ein schriftlicher Beleg aus der Zeit des Altertums: Hierin wird beschrieben, dass der griechische Philosoph Aristoteles einen durchsichtigen Bienenstock baute, um die Tätigkeit der Bienen besser beobachten zu können. Die Bienen bedeckten aber die Innenwände des Stockes mit einer dunkelfarbigen blickdichten Substanz, wahrscheinlich Propolis. Aristoteles schätzte den Kittharz wegen seiner „heilenden Eigenschaften“ und empfahl ihn bei eitrigen Wunden und anderen Verletzungen. Als weitere historische Anwender gelten der Grieche Pedanios Dioscorides (etwa 50 n. Chr.) und der römische Schriftsteller Gaius Plinius Secundus („Plinius der Ältere“ 23-79 n. Chr.), der Propolis in seinen Schriften zur Naturgeschichte als „sehr wirksame Medizin (…) bei Wunden und für die inneren Organe“ beschrieb. Angaben zu dem Heilmittel sind auch in den Werken des griechischen Arztes und Naturforschers Galen (129 – 216 n.Chr.) sowie des römischen Gelehrten Varro (116-27 v. Chr.) anzutreffen. Hippokrates (460-377 v.Chr.) soll mit Propolis Geschwüre der Haut und des Magen-Darm-Traktes behandelt haben. Zusammen mit anderen Imkereierzeugnissen wird Propolis auch oft in den georgischen Medizinabhandlungen des 12. bis 15. Jahrhunderts erwähnt, in denen es zum Bespiel als Bestandteil eines Mittels gegen Entzündungen der Mundhöhle und Zahnkaries, aber auch bei Erkältungs- und Rheumabeschwerden, und zur Behandlung von Furunkeln und Hühneraugen vorgeschlagen wird. Auch die Ärzte der Frühzeit und des Mittelalters kannten seine vielfältigen Wirkungen. In der Volksheilkunde war er bereits seit Jahrhunderten bekannt, so wurde Propolis im zweiten Weltkrieg von der russischen Armee zur Wundbehandlung der Soldaten verwendet.

In neuerer und neuester Zeit wurde Propolis nun auch im Rahmen wissenschaftlicher Studien mit aktuellen Standards zu Güte und Wirksamkeit geprüft. Einige Studien fanden hier jedoch nur in-vitro oder an Tieren statt, sodass für diese Ergebnisse eine Übertragung auf den Menschen nur bedingt möglich ist.

 

 

Wirkweise

Ausgehend von den historischen Überlieferungen ist heute eine nahezu unüberschaubare Anzahl an Wirkungen und Anwendungsgebieten von Propolis bekannt. Befürworter der Propolistherapie beschreiben den wirksamen Einsatz bei verschiedensten Erkrankungen, insbesondere bei Erkältungen, rauem Hals, Hautproblemen, Magengeschwüren, Hamörrhoiden, Wunden und Verbrennungen.

Die antibakterielle Wirkung von Propolis ist wohl am längsten bekannt. Trotz der langjährigen Erfahrungen finden sich jedoch kaum Studien am Menschen. In-vitro Experimente oder Tierversuche bestätigten die direkte bakteriostatische und mykostatische Wirkung von Propolis. Mehrere der in Propolis enthaltenen Zimtsäurederivate und Flavonoide sind nachgewiesenermaßen antibiotisch aktiv gegen gram-positive Bakterien und Pilze. Unter anderem werden die Bakterien daran gehindert, sich an gesunde Körperzellen zu heften. Neueste Untersuchungen zeigen, dass Propolis die Behandlung von Bakterien, die Magengeschwüre hervorrufen (Helicobacter pylori), verbessern kann. Propolis ist allerdings nicht wirksam gegen einzellige Parasiten, die Krankheiten wie Ruhr und Trichomoniasis auslösen.

Besonders die Hinweise auf eine mögliche antivirale Aktivität ließen in jüngster Zeit das Interesse an Propolis wachsen. Denn während der Bereich der gram-positiven Bakterien und Pilze heutzutage durch ein großes Spektrum an hochwirksamen Antibiotika abgedeckt ist, sind in der viralen Chemotherapie die Fortschritte noch vergleichsweise gering. Neben den antibakteriellen sind auch die antiviralen Eigenschaften von Propolis seit vielen Jahren bekannt, hierbei haben sich insbesondere Flavonoide und das Zimtsäurederivat Kaffeesäure-Phenethylester (CAPE) als wirksam gegen Herpes-, Adeno- und Influenzaviren erwiesen. Es wird vermutet, dass der Hemm-Mechanismus im Bereich der virusspezifischen Protein- oder Nukleinsäuresynthese zu suchen ist. Eine Arbeit weist auch auf eine Wirksamkeit gegen das humane Immundefizienzvirus (HIV) hin. Obwohl sich die Zusammensetzung von Propolis je nach Herkunft auch bezüglich des Gehalts an Flavonoiden und CAPE unterscheidet scheinen die antiviralen Eigenschaften vergleichbar zu sein. Die in diesem Zusammenhang interessantesten Ergebnisse stammen aus einer wissenschaftlichen Studie, die 90 Patienten mit einer genitalen Herpesinfektion (HSV Typ 2) untersuchte. Bei den Studienteilnehmern wurde eine Propolis enthaltende Salbe mit dem Standardmedikament Acyclovir verglichen. Die Studie berichtet über ein statistisch signifikantes schnelleres Abheilen unter Propolis innerhalb von 10 Tagen nach Beginn der Behandlung (Heilungsraten: Propolis 80%, Acyclovir 47%, Plazebo 40%, p=0,0015). In der Experimentalgruppe mit Propolis wurden auch begleitende bakterielle Infektionen der Scheide in 55% der Fälle erfolgreich behandelt, die durch die Behandlung mit Acyclovier oder Plazebo nicht beeinflusst wurden.

Einige Forscher haben die Wirkung von Propolis auf Wunden bei Nagetieren untersucht. Sie zeigen, dass wässrige Extrakte die Wundheilung beschleunigen und die unerwünschte Bildung von Blutgefäßen (Neovaskularisation) verhindern. Auch die Wirkung auf Entzündungen, die durch Bakteriengifte hervorgerufen werden, wurde untersucht. Die erwähnten anti-entzündlichen Eigenschaften von Propolis werden auch auf den bereits erwähnten Kaffeesäure-Phenethylester (CAPE) zurückgeführt, der als leistungsfähiger Modulator des für Entzündungsprozesse verantwortlichen Arachidonsäuresystems gilt. Bei der Behandlung von Augen- und Gelenkentzündungen bewies Propolis eine vergleichbare Wirksamkeit wie Kortisonpräparate.

Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass Propolis direkte antikarzinogene und antimutagene Eigenschaften besitzt. Dafür verantwortliche Substanzen sind CAPE sowie Artepillin C, Clerodanditerpenoide, Benzofurane und andere nicht weiter definierte alkoholische und wässrige Extrakte. CAPE soll die Kommunikation von Zellen über bestimmte Zellverbindungen wiederherstellen, den natürlichen Zelltod (Apoptose) einleiten und eine Wachstumshemmung auslösen. Diese Effekte scheinen sich sogar auf das bösartige Gewebe zu beschränken, denn gutartiges Gewebe wird kaum von Propolis in Mitleidenschaft gezogen. Im Zusammenhang mit der antikarzinogenen Wirkung werden auch die hemmenden Effekte auf eine Lymphproliferation diskutiert. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass CAPE, Artepillin C und die Clerodanediterpenoide bösartige Tumoren von Brust, Haut, Nieren und Darm verhindern konnten. Andere Ergebnisse weisen auf einen Schutz der inneren Organe gegen andere Chemotherapeutika, einen gesenkten Verbrauch an Vitamin C, eine Verminderung von strahlenbedingten Schädigungen, und eine verbesserte Eisenverwertung hin. Hierbei werden die Eigenschaften der Propolisinhaltsstoffe als Radikalfänger und wirksames Stärkungsmittel diskutiert.

 

Untersuchungen am Menschen

Bei gesunden Versuchspersonen führt die Gabe von Propolis erwiesenermaßen zu einer verbesserten Immunfunktion. Die immunmodulierende Wirkung lässt sich vor allem in der Stimulation von Makrophagen und Killerzellen sowie einer gesteigerten Produktion von Antikörpern beobachten. Eine große wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer prospektiven randomisierten Studie zeigte, dass eine Mischung aus Echinacin, Propolis und Vitamin C im Hinblick auf die Verhinderung von Infektionen (Erkältungskrankheiten etc.) bei Kindern die Infektionsrate im Vergleich zum Plazebo im 55% verringert. Propolis kann also auch prophylaktisch gegen jede Art von Erkältungskrankheiten und als allgemeines Stärkungsmittel angewendet werden.

  

Weitere Anwendungsmöglichkeiten

Wie schon erwähnt wirken die Inhaltsstoffe von Propolis gegen zahlreiche Bakterien, Pilze und auch Grippe– und Herpesviren. Daneben wird es bei schlecht heilenden  Verbrennungen, Wunden, Geschwüren und Hautentzündungen, und insbesondere Akne eingesetzt. Zahlreiche Erfahrungen konnten auch im Hals–Nasen– Ohren– und Augenbereich gesammelt werden. So findet Propolis beispielsweise Anwendung bei Zahnfleischentzündungen und -schwund (Zahnpasta), bei Mundgeruch, Rachen-, Mandel– und Kehlkopfentzündungen sowie Entzündungen des Gehörganges, der Bindehaut des Auges und bei der Behandlung von Gerstenkörnern. Propolis gilt ferner als einziges Mittel, mit dem beim Menschen ein so genannter Tennisarm therapiert werden kann, und das mit einer Erfolgsquote von fast 70%.

Außerdem wird es bei Durchblutungsstörungen der Haut und Gliedmaßen, bei Hämorrhoiden, rheumatischen Gelenk– und Muskelschmerzen, verschiedenen Nerven– und Sehnenschmerzen sowie bei Beschwerden der Wirbelsäule und Bandscheiben eingesetzt. Auch bei inneren Erkrankungen kommt Propolis zum Einsatz - zum Beispiel zur Behandlung des Darms, bei Geschwüren des Magens sowie bei  Entzündungen der Leber, Nieren und Harnwege, der Eierstöcke, Eileiter und Scheide. Aufgrund seiner schmerzhemmenden Wirkung ist es angeblich als „natürliches Aspirin” bekannt. Diskutiert werden auch Wirkungen gegen Arterienverkalkung, Stärkung des Herzens und der Leber und eine Verwendung als Lokalanästhetikum. Viele dieser zahlreichen Anwendungen/Indikationen basieren jedoch auf historisch überlieferten Erfahrungswerten, und wurden bisher nur lückenhaft in wissenschaftlichen Studien untersucht.

Eine Studie aus dem Bereich der Orthopädie ergab, dass bei einer aseptischen Hüftkopfnekrose das Einspritzen von wässrigem, äthanolischen Propolisextrakt zu einem besseren Heilungsverlauf führt als eine konventionelle Behandlung. Auch in der Zahnheilkunde wird von Erfolgen berichtet. Hier setzt Studien zufolge eine Behandlung mit Propolis die Empfindlichkeit der Zähne herab und scheint auch die Härte des Zahnschmelzes zu verbessern. Besonders interessant ist auch eine Studie mit Bronchialasthmapatienten, die zusätzlich zur konservativen Medikation mit einer Propolislösung behandelt wurden. Die Untersuchung ergab deutliche Verbesserungen im Hinblick auf die Häufigkeit nächtlicher Hustenanfälle, den Spiegel verschiedener Entzündungsparameter im Blut und vor allem die Ergebnisse der Lungenfunktionstests.

 

 

Unerwünschte Wirkungen und Allergien

Da bisher noch keine Methode zur Extraktion von Propolis standardisiert wurde, lässt sich die Frage nach der akuten Giftigkeit nicht endgültig beantworten. Bei Versuchstieren verursachten Gaben zwischen 200 und 5000mg je Kilogramm Körpergewicht keine Todesfälle. Da man bei der Anwendung am Menschen immer einen Sicherheitsfaktor von ca. 1000 voraussetzt, erscheint für den Menschen eine Dosis von 1,4 mg pro Kilogramm Körpergewicht und Tag oder etwa 100 mg pro Tag bei einer längerfristigen Anwendung als sicher.

Die häufige und unkritische Anwendung von Propolis in Kosmetika, Zahncremes oder bei der Selbsttherapie hat allerdings zu einer Häufung von allergischen Reaktionen geführt. Propolis enthält einige Allergene, von denen Isoprenylkaffeat das stärkste ist. Infolge der Anwendung können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Betroffen ist dabei hauptsächlich die Haut; bei einigen Patienten lassen sich Symptome wie Kontaktdermatitis, Urtikaria und Angioödeme, makulopapulare Eruptionen und Lichtempfindlichkeit beobachten. Interessanterweise enthält das Harz aber auch Substanzen, die anti-allergisch wirken. Im Rahmen der oben erwähnten Studien am Menschen sind den Autoren zufolge bei der Applikation der Propolisextrakte keine Nebenwirkungen eingetreten, sodass die Behandlung mit Propolis relativ sicher erscheint.

 

Fazit:

Propolis besitzt neben entzündungshemmenden, antiseptischen, antiviralen, antioxidativen und lokalanästhetischen auch antibiotische, fungizide, sowie antimutagene und antikarzinogene Eigenschaften. Es wirkt heilungsfördernd und entzündungshemmend und regt die körpereigenen Abwehrkräfte an. Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Kittharz besonders zur Behandlung von oberflächlichen kleineren Verletzungen, Entzündungen, Erkältungskrankheiten und Infektionen der oberen Atemwegesehr geeignet. Auch präventiv kann es zur Steigerung der Abwehrkräfte und Leistungsfähigkeit eingenommen werden. Propolis kann abschließend als vielfältiges natürliches Heilmittel und als sehr gute Alternative zu Antibiotika bezeichnet werden. Trotz der antibiotischen Eigenschaften ist die Einnahme von Propolis dabei nahezu nebenwirkungsfrei, das heißt, dass durch die Einnahme weder die Darmflora geschädigt, noch eine darauf folgende Pilzinfektion – aufgrund der zusätzlich fungiziden Wirkung - begünstigt wird. Weitere Forschung und Untersuchungen am Menschen, die die Erfahrungsberichte untermauern und ergänzen werden, sowie eine weitere Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses große Naturheilmittel sind daher sehr sinnvoll und wünschenswert.

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  • Danke

    Vielen Dank für diese hochgradig informative Seite.
    Es ist so ziemlich die letzte Hoffnung meinem Hund zu helfen, der seit Jahren Hautprobleme hat.
    Die Schulmedizin kann auch nur mit Antibiotika und Kortison helfen.
    Eine konkrete Diagnose konnte bisher nicht gestellt werden.
    Ich werde auf jeden Fall berichten wie es bei meiner Hündin mit Creme und Tinktur geholfen hat oder nicht.