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Cistus Incanus für ein starkes Immunsystem

Rosarote Heilkräuter aus dem Süden


Die Pflanze Cistus Incanus gehört zur Gattung der Zistrosen. Bereits in der Antike schätzten die alten Griechen sie aufgrund ihrer Heilkraft bei verschiedenen gesundheitlichen Problemen als Naturheilmittel. Die als Strauch wachsende Heilpflanze hat rosarote, zerknittert aussehende Blüten und wird bis zu einem Meter hoch. Sie blüht von April bis Juni. Die grünen bis graugrünen, lanzettförmigen Blätter sitzen an fein behaarten Stielen. Der kleine, würzig riechende Strauch mag es gerne warm und hell und kommt überwiegend in Südeuropa vor. Besonders auf der nordgriechischen Insel Chalkidike fühlt sich die immergrüne Pflanze wohl und ist dort sehr verbreitet. Das Wurzelwerk, das Magnesium-reiche Böden bevorzugt, ist hitzebeständig. Dadurch übersteht die Pflanze Waldbrände in diesen Regionen und treibt anschließend wieder neu aus. Im Jahr 1999 wurde sie Europas Pflanze des Jahres.

Bio-Wunderwaffe mit vielfältigen Wirkungen

Die Pflanzen sind reich an Polyphenolen, die ein großes antioxidatives Potenzial haben. Sie stärken das Immunsystem, schützt die Zellen vor frühzeitiger Alterung, entgiftet den Körper von Schwermetallen, schützt Herz und Blutgefäße, wirkt sich positiv auf den Cholesterinhaushalt aus, ist entzündungshemmend und hilft bei Hautproblemen.

Anwendung von Cistus Incanus

Das Naturheilmittel gibt es als Tee, Kapseln oder Spray. Je nach Symptomen ist eine innerliche oder äußerliche Anwendung möglich. Meist wird die Pflanze als Tee verwendet und entfaltet so am besten seine Fähigkeiten zum Stärken der Abwehrkräfte. In der Antike wurde das Harz des Strauches bei Haut- und Haarproblemen und zu kosmetischen Zwecken verwendet, der Tee kam bei unterschiedlichsten Gesundheitsproblemen zum Einsatz. Der Tee kann auf die Haut aufgetragen ebenfalls bei Hautproblemen wie Neurodermitis und Akne helfen. Er wirkt jucklindernd, antiseptisch und beruhigt Hautrötungen. Von dem Tee kann täglich bis zu einem Liter über den Tag verteilt getrunken werden. Für eine Kur bietet sich die Anwendung über vier Wochen an. Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann den Tee auch dauerhaft trinken. Der wohltuende Tee wirkt nicht anregend und enthält keine Gerbstoffe, so dass er zu jeder Tageszeit als gesunder Durstlöscher dient. Dadurch ist er auch für alle geeignet: Vom Kind bis zum Senior können alle von der positiven Wirkung profitieren.
 

Zubereitung eines aromatischen Bio-Tees

Ungefähr eine Handvoll des Krauts kommen auf einen Liter kochendes Wasser. Je nach Geschmack kann der Tee zwischen fünf und zehn Minuten ziehen. Je länger er zieht, desto intensiver kommt der herb-aromatische, etwas harzige Geschmack zur Geltung. Tee aus der wildwachsenden Pflanze enthält mehr der positiv wirkenden Substanzen und ist daher zu bevorzugen. Zusätzlich zu dem wohltuenden Cistus-Kraut ist es möglich, den Tee mit anderen Heilkräutern wie Minze oder Melisse zu ergänzen, wodurch sich der Geschmack entsprechend verändert. 
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