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Noni Bio-Direktsaft

Noni Bio-Direktsaft

Der Noni Bio-Direktsaft wird aus dem indischen Maulbeerbaum (lateinisch Morinda citrifolia) gewonnen und ist bereits bei den ersten Ureinwohnern der Karibik als universelles Heilmittel bekannt gewesen. Seit knapp 2000 Jahren gilt die Frucht dort als wertvolles und alltägliches Nahrungsmittel, welches sogar als traditionelle Heilfrucht genutzt wurde und immer noch wird. Unter anderem wurde die Nonifrucht traditionell bei Schmerzen (unspezifisch) und bei äußerlichen Wunden angewandt, aber auch der Saft wurde bei vielen gesundheitlichen Beschwerden und Krankheiten verabreicht. Der Baum selbst ist ein Laubgehölz und kann bis zu 6m hoch werden. Zwischen seinen immergrünen glänzenden Blättern wachsen die kartoffelgroßen Früchte, die zunächst grün und hart, in ihrem reifen Zustand jedoch gelb-weiß und weich werden. Eine Noni Frucht besteht im Grunde aus vielen kleinen Früchten, die sich in sogenannten Fruchtverbänden zusammenschließen. Heutzutage sind die Bäume allerdings auch in vielen anderen Teilen der Welt beheimatet, darunter Nordaustralien oder Süd- und Zentralamerika. Bis zu 14 Ernten pro Jahr schafft ein einzelner Baum und dient so als sehr effektive Quelle zur Saftgewinnung. Mittlerweile ist Noni Saft längst kein Geheimtipp mehr – der Lieferant vieler essenzieller Nährstoffe wird weltweit erfolgreich verkauft und genossen. Gerade die Vielfalt der Inhaltsstoffe ist dabei für seinen Erfolg verantwortlich: Spurenelemente wie Calcium, Kalium, Magnesium und Selen, Proteine, sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe, Fettsäuren, 6 essenzielle und 11 nicht-essenzielle Aminosäuren sowie die Vitamine C, E und K sind darin enthalten.

Dabei wird die Noni an sich eher als streng im Geschmack wahrgenommen und verströmt einen scharfen Geruch. Gerade in der westlichen Welt gilt sie daher nicht unbedingt als schmackhaft, ist aber aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe dennoch begehrt. Knapp 60 Substanzen sollen es sein, denen die Frucht ihre förderlichen Auswirkungen auf die Gesundheit und den menschlichen Körper zu verdanken hat. Allerdings ist vorwegzunehmen, dass der Noni Saft keine wissenschaftlich belegbare medizinische Wirkung hat. Aus diesem Grund ist er in der EU zwar als Lebensmittel zugelassen, nicht jedoch als Arzneimittel. Die zahlreichen positiven Erfahrungsberichte sind es jedoch, die die förderliche und sogar heilende Wirkung der Frucht immer wieder aufs Neue belegen. Neben der Stärkung des Immunsystems soll der Noni Saft beispielsweise für eine Steigerung des Wohlbefindens sorgen, den Schlaf verbessern oder die Konzentration fördern. Auch eine gesteigerte Vitalität oder gar die Linderung von Krankheitsbildern wie Rheuma sollen mit dem Verzehr einhergehen. Positive Auswirkungen auf die Haut, eine verstärkte Wundheilung und die Rückbildung von Tumoren (Krebs) sind weitere Auswirkungen, die von überzeugten Nutzern genannt wurden. Viele unter Migräne leidende Menschen finden in der Nonifrucht Hilfe.

Einen weiteren interessanten Effekt soll der Noni Saft außerdem auf die allgemeine Energie des Menschen haben, denn er soll die Meridian-Energie harmonisieren. Diese ist insbesondere in der chinesischen Medizin bekannt und ansonsten durch spirituelle Meditationsformen wie Reiki oder Qi Gong beeinflussbar.

Um die gesundheitsförderliche Wirkung umfangreich nutzen zu können, wird dazu geraten, möglichst naturbelassene Produkte zu sich zu nehmen. Eine Möglichkeit hierfür ist der 100%ige Direktsaft, wobei die Bezeichnung „Direktsaft“ eine allgemeine Garantie für Frische ist – denn der Saft wird nicht erst zu Konzentrat verarbeitet und später mit Wasser verdünnt. Verbraucher sollten jedoch darauf achten, dass es neben dem Direktsaft auch eine Vielzahl weiterer Noni-Produkte gibt. Diese enthalten in der Regel jedoch nur Noni-Extrakte oder lediglich einen bestimmten Anteil an Saft. Sie entbehren damit der natürlichen Reinheit und Zusammensetzung und haben nicht mehr allzu viel mit dem Originalprodukt gemein. Wurde die Frucht zu stark verarbeitet, so ist es also fraglich, ob sie ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften in vollem Umfang entfalten kann. Die möglichst unbehandelte Variante in Form von Direktsaft ist daher die wohl sinnvollste Alternative.

Unser Noni Bio-Direktsaft unserer Herbathek Eigenmarke stammt aus kontrolliert ökologischem Anbau und wird auf Tahiti gezüchtet. Für den Direktsaft werden ausschließlich reife und wildwachsende Früchte verwendet. Der Direktsaft enthält natürliches Fruchtfleisch und verzichtet auf etwaige Zusatzstoffe. Es handelt sich also um 100%igen und puren Direktsaft, wodurch der Saft so nah wie möglich am Verzehr der Original-Frucht liegt. Damit der Saft vor der schädigenden Sonneneinstrahlung geschützt wird, wird er in lichtabweisendes Braunglas abgefüllt, sodass alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Auch die Verarbeitung der Früchte erfolgt auf möglichst schonende Weise, dabei kommen ein Abtropfverfahren und eine schonende Pasteurisation zum Einsatz.

  • Mithilfe eines beiliegenden Dosierbechers können Sie unsere Verzehrempfehlungen außerdem problemlos umsetzen:

Täglich können bis zu zwei Esslöffel Noni Saft eingenommen werden, wobei diese wiederum in zwei Portionen aufzuteilen sind. Der erste Esslöffel sollte etwa 30 Minuten vor dem Frühstück eingenommen werden, der zweite hingegen sollte 30 Minuten vor dem Abendessen verzehrt werden. Der Verzehr von Milch und jeglichen Heißgetränken sollte in diesem kurzen Zeitfenster vermieden werden.

In der Herbathek können Sie entweder einzelne Flaschen oder aber Vorteilspakete finden, wobei bei letzteren keine weiteren Versandkosten anfallen. Nutzen Sie die natürliche Kraft der Noni Frucht, um ihre Abwehrkräfte zu steigern und ihr Immunsystem zu stärken. Die vielen enthaltenen Enzyme dienen zudem als Biokatalysatoren für viele Stoffwechselabläufe und auch Bestandteile wie beispielsweise Scopoletin können dabei helfen, entzündungshemmend, blutdrucksenkend und krampflösend auf Ihren Körper einzuwirken.

Noni Bio-Direktsaft Der Noni Bio-Direktsaft wird aus dem indischen Maulbeerbaum (lateinisch Morinda citrifolia) gewonnen und ist bereits bei den ersten Ureinwohnern der Karibik als universelles... mehr erfahren »
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Noni Bio-Direktsaft

Der Noni Bio-Direktsaft wird aus dem indischen Maulbeerbaum (lateinisch Morinda citrifolia) gewonnen und ist bereits bei den ersten Ureinwohnern der Karibik als universelles Heilmittel bekannt gewesen. Seit knapp 2000 Jahren gilt die Frucht dort als wertvolles und alltägliches Nahrungsmittel, welches sogar als traditionelle Heilfrucht genutzt wurde und immer noch wird. Unter anderem wurde die Nonifrucht traditionell bei Schmerzen (unspezifisch) und bei äußerlichen Wunden angewandt, aber auch der Saft wurde bei vielen gesundheitlichen Beschwerden und Krankheiten verabreicht. Der Baum selbst ist ein Laubgehölz und kann bis zu 6m hoch werden. Zwischen seinen immergrünen glänzenden Blättern wachsen die kartoffelgroßen Früchte, die zunächst grün und hart, in ihrem reifen Zustand jedoch gelb-weiß und weich werden. Eine Noni Frucht besteht im Grunde aus vielen kleinen Früchten, die sich in sogenannten Fruchtverbänden zusammenschließen. Heutzutage sind die Bäume allerdings auch in vielen anderen Teilen der Welt beheimatet, darunter Nordaustralien oder Süd- und Zentralamerika. Bis zu 14 Ernten pro Jahr schafft ein einzelner Baum und dient so als sehr effektive Quelle zur Saftgewinnung. Mittlerweile ist Noni Saft längst kein Geheimtipp mehr – der Lieferant vieler essenzieller Nährstoffe wird weltweit erfolgreich verkauft und genossen. Gerade die Vielfalt der Inhaltsstoffe ist dabei für seinen Erfolg verantwortlich: Spurenelemente wie Calcium, Kalium, Magnesium und Selen, Proteine, sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe, Fettsäuren, 6 essenzielle und 11 nicht-essenzielle Aminosäuren sowie die Vitamine C, E und K sind darin enthalten.

Dabei wird die Noni an sich eher als streng im Geschmack wahrgenommen und verströmt einen scharfen Geruch. Gerade in der westlichen Welt gilt sie daher nicht unbedingt als schmackhaft, ist aber aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe dennoch begehrt. Knapp 60 Substanzen sollen es sein, denen die Frucht ihre förderlichen Auswirkungen auf die Gesundheit und den menschlichen Körper zu verdanken hat. Allerdings ist vorwegzunehmen, dass der Noni Saft keine wissenschaftlich belegbare medizinische Wirkung hat. Aus diesem Grund ist er in der EU zwar als Lebensmittel zugelassen, nicht jedoch als Arzneimittel. Die zahlreichen positiven Erfahrungsberichte sind es jedoch, die die förderliche und sogar heilende Wirkung der Frucht immer wieder aufs Neue belegen. Neben der Stärkung des Immunsystems soll der Noni Saft beispielsweise für eine Steigerung des Wohlbefindens sorgen, den Schlaf verbessern oder die Konzentration fördern. Auch eine gesteigerte Vitalität oder gar die Linderung von Krankheitsbildern wie Rheuma sollen mit dem Verzehr einhergehen. Positive Auswirkungen auf die Haut, eine verstärkte Wundheilung und die Rückbildung von Tumoren (Krebs) sind weitere Auswirkungen, die von überzeugten Nutzern genannt wurden. Viele unter Migräne leidende Menschen finden in der Nonifrucht Hilfe.

Einen weiteren interessanten Effekt soll der Noni Saft außerdem auf die allgemeine Energie des Menschen haben, denn er soll die Meridian-Energie harmonisieren. Diese ist insbesondere in der chinesischen Medizin bekannt und ansonsten durch spirituelle Meditationsformen wie Reiki oder Qi Gong beeinflussbar.

Um die gesundheitsförderliche Wirkung umfangreich nutzen zu können, wird dazu geraten, möglichst naturbelassene Produkte zu sich zu nehmen. Eine Möglichkeit hierfür ist der 100%ige Direktsaft, wobei die Bezeichnung „Direktsaft“ eine allgemeine Garantie für Frische ist – denn der Saft wird nicht erst zu Konzentrat verarbeitet und später mit Wasser verdünnt. Verbraucher sollten jedoch darauf achten, dass es neben dem Direktsaft auch eine Vielzahl weiterer Noni-Produkte gibt. Diese enthalten in der Regel jedoch nur Noni-Extrakte oder lediglich einen bestimmten Anteil an Saft. Sie entbehren damit der natürlichen Reinheit und Zusammensetzung und haben nicht mehr allzu viel mit dem Originalprodukt gemein. Wurde die Frucht zu stark verarbeitet, so ist es also fraglich, ob sie ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften in vollem Umfang entfalten kann. Die möglichst unbehandelte Variante in Form von Direktsaft ist daher die wohl sinnvollste Alternative.

Unser Noni Bio-Direktsaft unserer Herbathek Eigenmarke stammt aus kontrolliert ökologischem Anbau und wird auf Tahiti gezüchtet. Für den Direktsaft werden ausschließlich reife und wildwachsende Früchte verwendet. Der Direktsaft enthält natürliches Fruchtfleisch und verzichtet auf etwaige Zusatzstoffe. Es handelt sich also um 100%igen und puren Direktsaft, wodurch der Saft so nah wie möglich am Verzehr der Original-Frucht liegt. Damit der Saft vor der schädigenden Sonneneinstrahlung geschützt wird, wird er in lichtabweisendes Braunglas abgefüllt, sodass alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Auch die Verarbeitung der Früchte erfolgt auf möglichst schonende Weise, dabei kommen ein Abtropfverfahren und eine schonende Pasteurisation zum Einsatz.

  • Mithilfe eines beiliegenden Dosierbechers können Sie unsere Verzehrempfehlungen außerdem problemlos umsetzen:

Täglich können bis zu zwei Esslöffel Noni Saft eingenommen werden, wobei diese wiederum in zwei Portionen aufzuteilen sind. Der erste Esslöffel sollte etwa 30 Minuten vor dem Frühstück eingenommen werden, der zweite hingegen sollte 30 Minuten vor dem Abendessen verzehrt werden. Der Verzehr von Milch und jeglichen Heißgetränken sollte in diesem kurzen Zeitfenster vermieden werden.

In der Herbathek können Sie entweder einzelne Flaschen oder aber Vorteilspakete finden, wobei bei letzteren keine weiteren Versandkosten anfallen. Nutzen Sie die natürliche Kraft der Noni Frucht, um ihre Abwehrkräfte zu steigern und ihr Immunsystem zu stärken. Die vielen enthaltenen Enzyme dienen zudem als Biokatalysatoren für viele Stoffwechselabläufe und auch Bestandteile wie beispielsweise Scopoletin können dabei helfen, entzündungshemmend, blutdrucksenkend und krampflösend auf Ihren Körper einzuwirken.